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YOUFLEX - Flexible Ambulante Jugendhilfe & Intensivpädagogische Projekte


Was ist YOUFLEX

YOUFLEX ist ein frei­er und fle­xi­bler Anbie­ter von Hil­fen im Rah­men des Kin­der- und Jugend­hil­fe­ge­set­zes (KJHG / SGB VIII). 

Hin­ter YOUFLEX steht Armin Salz­mann (Diplom-Päd­ago­ge Univ.), der seit über 20 Jah­ren eng mit der Päd­ago­gi­schen Jugend­hil­fe ver­bun­den ist,

  • von 1996 bis 2002 in der Heil­päd­ago­gi­schen, sta­tio­nä­ren Jugend­hil­fe
    als Fach­kraft und Grup­pen­lei­tung
    und
  • seit 2002 als freie Hono­rar­kraft für
    Fle­xi­ble Ambu­lan­te Jugend­hil­fe (‚FAJ‘), Inten­siv­Päd­ago­gi­sche Pro­jek­te (‚IPP‘) und Inten­siv­Päd­ago­gi­sche Rei­sen (‚IPR‘ bzw. „ISE“)

Es ist mir ein beson­de­res Anlie­gen, ‚ambu­lan­te‘ und ‚inten­siv-päd­ago­gi­sche‘ Ange­bo­te für Kin­der, Jugend­li­che und deren Fami­li­en zu schaf­fen, die gezielt auf die jewei­li­gen Situa­tio­nen und Bedürf­nis­se abge­stimmt sind.

Im Coa­ching mit den Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen initi­ie­re und unter­stüt­ze ich Ver­än­de­rungs­pro­zes­se. Mei­ne Erfah­rung: Je inten­si­ver und geziel­ter, des­to erfolg­rei­cher. Kör­per­li­che Erfah­run­gen in der Natur unter­stüt­zen die men­ta­le und reflek­ti­ve Leis­tungs­fä­hig­keit und wir­ken dabei als Kata­ly­sa­tor für Rei­fungs- und Ent­wick­lungs­pro­zes­se bei den Her­an­wach­sen­den.

Die direk­ten Bezugs­per­so­nen in der Fami­lie, Schu­le und bei der Aus­bil­dung wer­den in den Klä­rungs­pro­zess mit ein­be­zo­gen.
In regel­mä­ßi­gen, erleb­nis­ori­en­tier­ten Aktio­nen und Gesprä­chen klä­ren wir zudem gemein­sam mit allen Betei­lig­ten Ursa­chen und Hin­ter­grün­de der oft sehr kom­ple­xen Situa­tio­nen.

Bei Aktio­nen über zwei oder meh­re­re Tage oder bei spe­zi­el­len Auf­ga­ben­stel­lun­gen bezie­he ich erfah­re­ne Coa­ches und Fach­kräf­te unter­schied­li­cher Fach­rich­tun­gen mit ein (ins­be­son­de­re auch bei einem ‚Back­Up‘ bezüg­lich Orga­ni­sa­ti­on und Sicher­heit von ‚zuhau­se‘ aus).

Ich arbei­te in einem inter­dis­zi­pli­nä­ren Netz­werk, in dem jede/r etwas Beson­de­res zu bie­ten hat für die­se Form der Arbeit mit Kin­dern, Jugend­li­chen und deren Eltern.“

[by the way: ‚YOUFLEX‘ ent­lehnt sich aus ‚YOU‘ für ‚Youth‘ (Jugend) bzw. ‚YOU‘ für ‚DU!‘ und ‚FLEX‘ für ‚fle­xi­bel‘ bzw. ‚fle­xi­ble‘ (im Eng­li­schen); es ist auch eine eng­lisch-ame­ri­ka­nisch-spra­chi­ge Beglei­tung mög­lich!]


Nähe­res zu Armin Salz­mann und sei­nem Netz­werk unter
https://armin-salzmann.de/ueber-mich/netzwerk/

Hier fin­den Sie die aktu­el­le Leis­tungs­be­schrei­bung zur Fle­xi­blen Ambu­lan­ten Jugend­hil­fe (FAJ) zum Down­load.

Mein Schutz­kon­zept (§ 8a,b SGB VIII) gebe ich auf Anfra­ge per Mail ger­ne an Fach­per­so­nal wei­ter.

Der­zeit las­sen sich über Kon­tak­te und Koope­ra­tio­nen fol­gen­de, zusätz­li­che Mög­lich­kei­ten für Kin­der und Jugend­li­che rea­li­sie­ren:

  1. FUNIS – Deut­sche Schu­le für Höh­le und Seil­tech­nik (Nils Bräu­nig):
    Für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren besteht die Mög­lich­keit, dort mit mir Wochen­end­se­mi­na­re in z.B. Ein­seil­tech­nik oder Höh­len­be­fah­rung in Won­sees (Ober­fran­ken) zu besu­chen.
  2. Werk­raum Augs­burg gUG (Bian­ka Gro­ene­wolt):
    Ich beglei­te die jun­gen Men­schen z.B. bei Holz­bau-Pro­jek­ten, „dau­er­haf­ten Kunst­wer­ken“ oder Repa­ra­tu­ren von defek­ten Möbeln – „Repa­rie­ren statt Weg­wer­fen“.
    Wir erhal­ten fach­li­che Unter­stüt­zung im Bereich Holz, Metall, Elektronik,Textil, Foto uvm. in deren eige­nen Werk­stät­ten.
    Die Jugend­li­chen kön­nen sich dabei anse­hen, wie in die­sen unter­schied­li­chen Hand­werks­be­rei­chen gear­bei­tet wird.
  3. AMA­zu­kunft-Pro­jekt (Eckert-Schu­len Augs­burg, Knut Wuh­ler):
    Die­ses Pro­jekt arbei­tet inten­siv mit Jugend­li­chen, die bis­her ohne Schul­ab­schluss daste­hen und / oder erfolg­los waren auf der Suche nach einem Aus­bil­dungs­platz, berei­tet die­se gezielt und indi­vi­du­ell auf ihren Wer­de­gang vor. Daher ver­mitt­le ich immer wie­der ger­ne einen Jugend­li­chen dort­hin.
  4. Graf­fi­ti-Pro­jekt:
    In Koope­ra­ti­on mit Tho­mas Hose­mann von den Stadt­wer­ken Augs­burg rea­li­sie­ren wir mit „Die Bun­ten e.V.“ einen Spray­er-Work­shop.
    Die Jugend­li­chen dür­fen – unter unse­rer Auf­sicht und mit erfah­re­ner Anlei­tung durch Graf­fi­ti-Künst­ler – Was­ser- und Strom-Häus­chen der Stadt­wer­ke Augs­burg besprü­hen – dem­nächst auch in Fried­berg (Bay­ern).

Für Anfra­gen bit­te & ger­ne direkt mobil unter 0172.898 86 48 mel­den oder per Mail unter mail(at)armin-salzmann.de


Inten­siv­päd­ago­gi­sche Pro­jek­te (IPP)

Über die Dau­er und Inten­si­tät des jewei­li­gen Pro­zes­ses und die eben­so inten­si­ve Betreu­ung wird ein opti­ma­ler Trans­fer der Erfah­run­gen gewähr­leis­tet.
Eine Vor- und Nach­be­rei­tungs-Pha­se zuhau­se ist Bestand­teil des jewei­li­gen Pro­jekts.
Zur posi­ti­ven Klä­rung und damit Inten­si­vie­rung der Eltern-Kind-Bezie­hung haben z.B. Väter die Mög­lich­keit, ihre Söh­ne auf der jewei­li­gen Tour zu beglei­ten!

Ich bie­te (der­zeit) hier­zu 3 Varia­tio­nen an:

  1. ZU FUSS ÜBER DIE ALPEN (D, A, CH, I)
    Wir fah­ren mit dem Zug nach Oberst­dorf und wei­ter mit dem Lini­en­bus nach Birgsau. Von dort aus lau­fen wir über den Alpen­haupt­kamm nach Meran, über eine Distanz von ca. 240 km. In den Alpen­ver­eins­hüt­ten von 4 Län­dern – Deutsch­land, Öster­reich, Schweiz (Unter­enga­din) und Ita­li­en (Süd­ti­rol) – bekom­men wir unser Abend­essen und Früh­stück, fin­den dort auch einen Schlaf­platz. Mit dem Zug fah­ren wir über den Bren­ner zurück nach­hau­se.
  2. KERRY WAY (Irland)
    Wir flie­gen von Mün­chen aus nach Dub­lin, in die iri­sche Haupt­stadt, neh­men dort die Bahn nach Kil­lar­ney. In Kil­lar­ney star­tet der aben­teu­er­li­che Trip über die grü­ne Iver­agh-Halb­in­sel – ca. 210 km durch die Kul­tur des Lan­des. Die Über­nach­tun­gen fin­den in Youth-Hos­tels an der Stre­cke statt bzw. auch mal in einem „B&B“, mit Bett und Früh­stück.
  3. FRENCH TRIP (Lar­gen­tiè­re, Frank­reich)
    Ein Erleb­nis­päd­ago­gi­sches Inten­siv­pro­jekt in der Ardè­che-Regi­on in Süd­frank­reich. Auf dem Pro­gramm ste­hen u.a. Höhlen‑, Boots- und Klet­ter­tou­ren in der Regi­on, ein abend­li­cher Aus­tausch am Feu­er.
    Unter­ge­bracht sind die Jugend­li­chen in einem Gîte.

Hier fin­den Sie mei­ne Bro­schü­re (2017) zum Down­load!


Inten­siv­Päd­ago­gi­sche Rei­se­pro­jek­te (IPR) bzw. „ISEs“

Mit Kin­dern und Jugend­li­chen in beson­de­ren Situa­tio­nen füh­re ich 1:1 Betreu­un­gen über den Zeit­raum von meh­re­ren Wochen und Mona­ten durch.
Die­ses Kon­zept ist eine ganz­heit­li­che Erwei­te­rung und umfas­sen­de Ver­schrän­kung der Kon­zep­te ‚Fle­xi­ble Ambu­lan­te Jugend­hil­fe‘ (FAJ) und der ‚Inten­siv­päd­ago­gi­schen Pro­jek­te‘ (IPP).

Hier fin­den Sie die aktu­el­le Leis­tungs­be­schrei­bung zu Inten­siv­Päd­ago­gi­schen Rei­se­pro­jek­ten (IPR-ISE) zum Down­load.

Für Anfra­gen und wei­te­re Infor­ma­tio­nen bit­te & ger­ne direkt mobil unter 0172.898 86 48 mel­den oder per Mail unter mail(at)armin-salzmann.de